Hatha Yoga · Gentle
Yoga · Yoga für Stress & Erschöpfung ·
Kinderyoga
„Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein
Raum.
In diesem Raum liegt unsere Freiheit."
— Viktor Frankl
Entdecke Yoga-Satya →Der Alltag fordert viel. Deine
Aufmerksamkeit, deine
Energie, deine Zeit.
Manchmal merken wir erst spät, wie
viel wir eigentlich
tragen. Wir funktionieren, machen weiter, kümmern uns um
andere und versuchen,
allem gerecht zu werden.
Yoga-Satya gibt dir einen Raum für
dich.
gestresst oder erschöpft. Vielleicht hast du eine
schwierige Zeit und möchtest wieder lernen, dich selbst
und deine eigenen Grenzen wahrzunehmen.
Du darfst kommen, wie du bist.
„Komm wie du bist.
Geh gestärkt."
«Es gibt nur eines zu tun, und dieses eine ist, den Lärm deines äusseren Lebens mit der Stille deines inneren Lebens zu umarmen.»
Lange Zeit dachte ich, Yoga sei vor allem das, was auf der Matte passiert: Bewegung, Dehnung, Atmung, Kraft und Beweglichkeit.
Mit der Zeit habe ich jedoch verstanden, dass die körperliche Praxis nur ein Teil von Yoga ist.
Für mich ist Yoga zu einem Weg geworden, zu lernen, mit mir selbst zu sein und dem Leben zu begegnen.
Ich versuche, so regelmässig wie möglich zu praktizieren. Auf der Matte lerne ich wahrzunehmen: meinen Atem, Spannungen in meinem Körper, meine Gedanken und Reaktionen und die Momente, in denen ich mich unter Druck setze.
Langsam begann ich, diese Wahrnehmung mit in meinen Alltag zu nehmen.
Wenn eine Situation stressig wird, kann ich heute manchmal innehalten, anstatt sofort zu reagieren. Atmen. Den Boden unter meinen Füssen spüren. Wahrnehmen, was gerade passiert. Und dann entscheiden, wie ich damit umgehen möchte.
Natürlich gelingt mir das nicht immer. Ich bin auch nur ein Mensch. :-)
Aber diese bewusste Wahrnehmung hat für mich einen grossen Unterschied gemacht.
Yoga wurde auch zu einer wichtigen Unterstützung während einer sehr schwierigen Phase meines Lebens.
Yoga hat mich nicht geheilt und war nicht das Einzige, was mir geholfen hat. Aber es hat mir etwas gegeben, das ich damals sehr gebraucht habe: die Möglichkeit, wieder Verbindung zu meinem Körper aufzubauen, langsamer zu werden, zu atmen und bewusster wahrzunehmen, was in mir geschieht.
Manchmal war meine Praxis kraftvoll, manchmal bestand sie nur aus ein paar bewussten Atemzügen und manchmal lag ich einfach auf der Matte und habe fast nichts gemacht.
Ich habe gelernt, dass auch das Praxis ist.
Genau deshalb geht es mir als Yogalehrerin nicht darum, die „perfekte“ Form einer Haltung zu erreichen. Für mich wird Yoga besonders spannend, wenn wir beginnen zu fragen:
Was geschieht in mir, während ich übe?
Kann ich meinen Körper wahrnehmen, anstatt ständig gegen ihn anzukämpfen?
Kann ich erkennen, wenn ich zu viel von mir verlange?
Kann ich präsent bleiben, wenn etwas unangenehm wird?
Und vielleicht die wichtigste Frage:
Kann ich etwas von dem, was ich auf der Matte lerne, mit in meinen Alltag nehmen?
Denn für mich beginnt Yoga genau dort.
Nicht als weitere Leistung. Nicht als Wettbewerb.
Sondern als eine Praxis, die uns helfen kann, uns selbst besser zu verstehen und herausfordernden Momenten mit mehr Bewusstheit, innerer Ruhe und Mitgefühl zu begegnen.
Für mich ist das auch ein wichtiger Aspekt von Prävention.
Wenn wir lernen, unseren Körper, unseren Atem und unser Nervensystem bewusster wahrzunehmen, können wir früher erkennen, wenn wir unter zu viel Druck stehen. Wir können innehalten, etwas verändern, eine Pause machen oder Unterstützung suchen, bevor wir unsere eigenen Grenzen immer wieder überschreiten.
Genau darin sehe ich einen wichtigen Wert von Yoga:
Yoga nicht erst dann, wenn es nicht mehr geht, sondern früher hinzuhören.
Yoga ist etwas, das ich auf der Matte praktiziere. Aber zunehmend ist es auch etwas, das ich mit in meinen Alltag nehme.
Und genau diese Verbindung möchte ich weitergeben.
Yoga nicht nur als Praxis auf der
Matte, sondern als etwas, das uns auch im Leben
begleiten kann.
In meinen Kursen geht es darum, die Praxis nicht nur auf der Matte zu erleben, sondern zu entdecken, was sie uns für unseren Alltag mitgeben kann.
Kleine Gruppen, achtsam begleitet – für Körper und Geist.
Klassisches Yoga mit Fokus auf Haltung, Atem und bewusster Bewegung. Für alle, die Kraft und Ruhe verbinden möchten.
Sanft und langsam. Ideal zum Ankommen, Loslassen und für alle, die einen achtsamen Einstieg suchen.
Spielerisch Bewegung, Atem und Fantasie entdecken – damit Kinder früh eine gesunde Verbindung zu sich selbst finden.
| Tag | Zeit | Kurs |
|---|---|---|
| Montag | 09:00 – 10:30 | Hatha Yoga |
| Montag | 15:00 – 16:30 | Kinder-Yoga |
| Montag | 17:30 – 18:30 | Hatha Yoga |
Freie Termine aktuell nur montags. Buchung und Anfragen direkt per E-Mail.
Schnupperstunde · CHF 10.–
Quartalsabo · CHF 300.–
Einzelstunden · CHF 120.-

Gründerin von Yoga-Satya und Yogalehrerin aus Leidenschaft.
Mein Weg zum Yoga begann 2015, angestossen durch meine Physiotherapeutin. Was als körperliche Praxis startete, wurde schnell zu etwas viel Grösserem: einer stillen, ehrlichen Begegnung mit mir selbst. Diese Erfahrung prägt bis heute meinen Unterricht.
Ich unterrichte Hatha- und Gentle-Yoga für Erwachsene sowie Kinderyoga. Dabei ist mir wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem du dich nicht beweisen musst. Yoga darf dich unterstützen, deinen Körper wahrzunehmen, zur Ruhe zu kommen und deinen eigenen Weg zu finden.
Auch ausserhalb von Yoga bin ich gerne in Bewegung und gleichzeitig gerne einfach im Moment: beim Wandern, Reisen, Kochen oder Lesen, in der Natur und mit Tieren und Menschen, die mir wichtig sind.
Ich arbeite gerne mit Menschen, weil ich glaube, dass wir nicht alles alleine tragen müssen. Gegenseitige Unterstützung, echte Begegnungen und füreinander da zu sein, sind für mich wichtige Bestandteile des Lebens.
Für mich bedeutet Satya: Wahrheit. Nicht die perfekte Pose, sondern das ehrliche Ankommen bei dir selbst.